You know what time it is

Okay, okay, ich mach’s ja schon.

Rock am Ring 2013.

Wegen der Arbeit konnten wir in diesem Jahr erst freitags anreisen, hatten aber wieder das Glück, dass die beste Vorhut der Welt bereits seit Mittwoch vor Ort war und sowohl unser(e) Zelt(e), als auch das Partyzelt (inkl. Schlagzeug, Gitarre und Bass) aufgebaut hatte. Merci Jungs, auch für die Hilfe beim hochtragen des ganzen Krempels.

Es konnte also direkt losgehen. Tasche ins Zelt, Level anpassen, Spaß haben.

Über die ganzen Begleiterscheinungen muss ich ja nicht mehr viele Worte verlieren. Wir hatten sonntags im Regen die vielleicht beste Basecamp Party ever; freitags waren Limp Bizkit der absolute Abriss (ich hab vorne drin Mütze und Sonnenbrille verdummt), so derb sogar, dass ich Korn danach nicht mehr mitmachen konnte; samstags konnte man sich auch nach 18Uhr noch ganz gemütlich ohne anstehen in den B-Bereich der Centerstage bewegen um sich Stone Sour, Volbeat und The Prodigy zu geben, alles in allem war’s wieder super. Das Line-Up hatte zwar seine Schwächen und – je nach Sichtweise – nicht die ganz großen Namen, aber grundsätzlich hat es sich dadurch vielmehr entzerrt als z.B. 2012. Finde ich ehrlich gesagt besser so. Angenehmer. Unaufgeregter. Spaßiger.

Waren einfach wieder tolle Tage und ich freue mich auf Pfingsten 2014.

Mit neuer Mütze, neuer Sonnenbrille und neuem Durst.

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