To infinity, and beyond!

Das war sie nun also – die erste Halbserie mit der vierten Mannschaft des SV Auersmacher.

Von ‚galaktisch‘ bis ‚AUSWECHSLE!‘ war wohl alles dabei, was Rumpelfußball mit Niveau ausmacht. Kreisliga B, sonntags mittags, was kann es geileres geben?

Galaktisch war mit Sicherheit der Auswärtssieg über den (bis dato) ungeschlagenen Spitzenreiter aus Altenwald (1:5), oder auch der Heimsieg im Derby gegen Sitterswald (4:0), welches zugleich noch als Kirwespiel nebst Flutlicht einen mehr als würdigen Rahmen hatte (hinter vorgehaltener Hand sprach man im Dorf im Anschluss von verlorenen Taschen, spurlos verschwundenen Lyonern und nackten Männern nachts um 4)…

Zum abgewöhnen hingegen war das Debakel in Jägersfreude am dritten Spieltag, wo man (an einem geschichtsträchtigen Datum, mit dem sich Vergleiche zwar an- aber gleichzeitig auch verbieten) mit 10 Mann eine deftige 13:1 Klatsche hinnehmen musste. Ein Spiel, über das heute noch viel geschwiegen wird. Aber man wächst ja an Niederlagen, wenn man die richtigen Schlüsse daraus zieht. Und so wechselte man eben alles aus, was man beim Fußball immer wechselt wenn es mal nicht so läuft:

Den Platz, den Schiedsrichter und das Wetter.

Fortan setzte man sich jedenfalls in der Spitzengruppe der Liga fest. Teilweise standen dem Trainergespann unfassbare 18 (in Worten: achtzehn) Spieler zur Verfügung. Ein – wie ich finde –  klares Indiz dafür, dass man vor der Saison alles richtig gemacht hat, indem man sich für die Meldung einer vierten Mannschaft entschied. Die Resonanz dafür ist einfach da. Es gibt genügend fußballwillige Leute, die einfach ganz locker unter Wettkampfbedingungen kicken wollen. Auch wenn ein etwas besserer Trainingsbesuch sicherlich wünschenswert – respektive ’sinnvoll‘ – wäre (der werte Autor nimmt sich hiervon nicht aus^^).

Am letzten Spieltag der Hinserie hatte man sogar noch die Chance die Herbstmeisterschaft einzufahren. Mensch, was wäre das geil gewesen. Aber… naja… 4:0 Niederlage in Güdingen. Unnötig, aber schlußendlich eben nicht zu ändern. Die Kabinenparty im Anschluss an das nachfolgende Spiel der dritten Mannschaft wird wohl trotzdem in die Geschichte eingehen. Selten so was (positiv) beklopptes erlebt. Wer dabei war, weiß was ich meine ;-)

Zum guten Schluss geht die Mannschaft nun also auf einem mehr als respektablen 3. Platz in die fast viermonatige Winterpause. Ein Punkt Rückstand und noch acht Spiele um diesen aufzuholen… ich muss nicht erwähnen, dass nur das das Ziel sein kann, oder?

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

Auf geht’s, galaktischer SVA 4!

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